Wie man Krankheiten bei Hunden erkennt - Krebs und Hormonerkrankungen

Von: Jan, am 02.10.2007


Erste Hilfe Krankheiten Bei Krankheiten der inneren Organe....



Die Symptome treten meistens erst auf, wenn diese schon sehr geschädigt sind. Zeichen für Leber- und Nierenerkrankungen können Appetitlosigkeit, starker Durst, Erbrechen, schuppige Haut oder gelbe Augen (Gelbsucht) sein.
Im frühen Krankheitsstadium kann hier eine Spezialdiät helfen.
Magen- und Darmerkrankungen zeigen sich in der Beschaffenheit des Kotes oder des Urins bzw. verändertem Fressverhalten.

Hormonerkrankungen

Die Symptome dieser Erkrankungen werden meistens spät erkannt, da diese unterschiedlich sind. Haarausfall, Apathie, Gewichtszunahme und Energieverlust können auf solche hinweisen. Das Blut und die Geschlechtsorgane sollten daher regelmäßig untersucht werden.

Alterserscheinungen

Zeigen sich besonders in Abnutzungserscheinungen von Knochen und Gelenken. Der Hund ist beim Spaziergang, Sport bzw. Spiel nicht mehr so belastbar wie früher. Der ältere Hund sollte trotzdem aktiv bleiben. Gesunde Ernährung und Bewegung hilft da sehr, den Hund bis ins hohe Alter vital zu halten.

Taubheit und Ohrenprobleme

Wenn der Hund nicht mehr reagiert und apathisch in der Ecke liegt deutet dies darauf hin.

HD, Verletzungen, Rheuma, Arthrose

Wenn der Hund nicht problemlos aufstehen kann und Lähmungserscheinungen auftreten.

Sehschwächen

Wenn das Tier nicht auf Sichtzeichen reagiert und sich sehr vorsichtig bewegt.

Zahnprobleme, Nieren- und Magenerkrankungen

sind am Mundgeruch zu erkennen.

Herz- und Kreislauferkrankungen

Bei Atem- und Konditionsproblemen und nächtlicher Unruhe ist es möglich, dass der Hund unter diesen Erkrankungen leidet. Nicht mehr junge Hunde haben dann auch Kurzatmigkeit und hecheln öfters. Auch trockener, bellender Husten bei gleichzeitigem Würgen (vermehrte Schleimbildung in den Bronchen) deuten auf diese Symptome hin. Auch kann die Zunge des Tieres blau anlaufen und sich die Gliedmassen verdicken. Untersuchungen durch Röntgen, Ultraschall oder EKG sind da notwendig. Mit Weißdornpräparate kann man das Herz stärken.

Krebs

Diese Krankheit wird meistens erst festgestellt, wenn es zu spät ist. Durch Abtasten des Hundes kann man Veränderungen am Körper feststellen. Mit Hilfe von Ultraschalluntersuchungen und Röntgenaufnahmen kann man die Krankheit genau diagnostizieren und eine entsprechende Therapie verordnen. Gewichtsverlust, der plötlich auftritt, kann ebenfalls auf eine schwere Erkrankung hinweisen.

Checkliste

Wöchentlich das Fell und die Haut auf Flecken, Schuppen, Verfärbungen und Geschwüre untersuchen

Zweimal die Woche den Kot im Auge behalten. Erbrechen kann auch ein Krankheitszeichen sein

Ohren, Augen und Nase einmal die Woche auf Verklebungen, Verschmutzungen und Ausfluss prüfen

Durch Blickkontrolle beim Streicheln erfährt man, ob etwas mit dem Herz, Kreislauf oder der Atmung nicht stimmt. Bei blassen Schleimhäuten im Maul und an den Augen hat der Hund Kreislaufprobleme

Trinkgewohnheiten des Hundes überprüfen, ist der Harnabsatz vermehrt oder vermindert eventuell Nieren- und Harnwegserkrankungen

Einmal die Woche den Hund auf Veränderungen abtasten.
Alle Angaben ohne Gewähr

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Kommentare

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Autor Kommentar
plip Titel: test verfasst: 02.10.07, 11:23
plip's Avatar

registriert: Mai. 2005
test123
  plip PM sende
plip Titel: test2 verfasst: 02.10.07, 11:23
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